Hier nur ein geringfügiger teil der noch in Südamerika lebenden Tiere. Dank der Naturschutzbehörden Paraguay werden sie von einer weiteren Bedrohlichen Ausrottung ihrer Arten umfangreich geschützt

Tierwelt Südamerika

Die Köhlerschildkröte ist eine relativ große Schildkrötenart, sie kann bis zu 50 cm groß und über 20 kg schwer werden. Die Grundfarbe des Carpax, der Gliedmaßen, des Kopfes und des Halses ist schwarz. Auffällig sind jedoch die gelben, Orangen oder roten Fleckenzeichnungen an den Beinen, die ihr im Englischen den Namen Red-Foot Tortoise eingebracht haben. Eine ähnliche Fleckenzeichnung findet sich auch auf dem Kopf der Schildkröte. Diese Zeichnung ist jedoch von der Farbe und Größe der Flecken her sehr variabel. Eine Abgrenzung zur ähnlich gezeichneten nahe verwandten Waldschildkröte (Chelonoidis denticulata) ist allein durch die Fleckenzeichnung nicht möglich. Der Panzer ist hoch aufgewölbt und speziell bei älteren Männchen von oben her gesehen fast rechteckig bis tailliert. Die einzelnen Schilde (Areolen) des Panzers haben auffällige gelbe Zentren. Die hohen Beine und der stelzenartige Gang sind für die Köhlerschildkröte charakteristisch und ermöglichen ihr die Fortbewegung auf sumpfigen Steppen und in Laubwäldern.

 

Der Rosttöpfer wird 19-22 cm lang und 18-49 g schwer. Das Erscheinungsbild ist eher schlicht: beide Geschlechter haben eine braune Oberseite, und hellbraune Unterseite. Mit ihren dünnen Beinen und der großen Schrittweite sind sie gut der Nahrungssuche am Boden angepasst. Bei der südamerikanischen Bevölkerung kann sich die Art größerer Beliebtheit erfreuen, da ihr heller Gesang allgemein als melodisch empfunden wird. Oft kann man in größeren Städten die Vögel stundenlang vernehmen, wobei die Paare meistens im Duo singen. Dabei beginnt das Männchen, kurz darauf fällt das Weibchen ein, allerdings mit einem anderen Rhythmus.

Gürteltiere in Paraguay

Die Gürteltiere (Dasypodidae) bilden die einzige überlebende Säugetierfamilie der so genannten Gepanzerten Nebengelenktiere (Cingulata). Die zweite Familie dieser Ordnung, die Glyptodonten, sind am Ende des Eiszeitalters ausgestorben. Die Gürteltiere sind heute mit 20 Arten über den südamerikanischen Kontinent und die südlichen Teile Nordamerikas verbreitet. Langnasengürteltiere sind meist gelblich-braun gefärbt. Ihre Rückenpanzerung ist in sechs bis elf Segmente unterteilt, darüber hinaus haben sie eine Panzerung an der Oberseite des Kopfes und im Beckenbereich. Der Kopf hat eine auffallend lange, spitze Schnauze. Die Beine sind verhältnismäßig kurz, an den Vorderfüßen haben sie vier und an den Hinterfüßen fünf Zehen, alle mit scharfen Krallen. Der lange Schwanz ist meist von 15 bis 25 Knochenringen umgeben.

 

 

Der Kaktusspecht bewohnt große Teile des zentralen Südamerikas. Das Verbreitungsgebiet reicht in Ost-West-Richtung vom Südosten Perus, Bolivien und dem Westen von Paraguay bis in den Nordwesten Argentiniens und nach Süden bis in das südliche Argentinien. Die Größe des Gesamtverbreitungsgebietes wird auf etwa 924.000 km² geschätzt. Die Art besiedelt Trockenwälder aller Art, Strauchsteppen, trockenes Buschland sowie Bestände großer Säulenkakteen. Die Tiere kommen von den Niederungen bis in 1700 m Höhe vor, in Bolivien lokal bis 2500 m.

 

Die Kugelgürteltiere (Tolypeutes), auch als Dreibinden-Gürteltiere bezeichnet, sind eine Gattung aus der Familie der Gürteltiere (Dasypodidae) mit zwei Arten. Sie sind die einzigen Gürteltiere, die sich im Bedrohungsfall zu einer Kugel zusammenrollen können. Kugelgürteltiere sind dunkelbraun gefärbt, ihr lederartiger Panzer ist meist in drei Segmente unterteilt. Auch die Oberseite des Kopfes und des Schwanzes ist gepanzert, allerdings losgelöst von der Körperpanzerung. Es sind die einzigen Gürteltiere, die sich komplett zu einer Kugel zusammenrollen können. Zu diesem Zweck verbergen sie die Beine im Inneren und die harte Oberseite des Kopfs und des Schwanzes bilden den Verschluss. Die Vorderfüße haben vier Zehen mit scharfen Krallen, bei den Hinterfüßen sind die drei mittleren Zehen hufartig zusammengewachsen. Kugelgürteltiere erreichen eine Kopfrumpflänge von 21 bis 27 cm, der kurze, kräftige Schwanz wird 6 bis 8 cm lang. Das Gewicht ausgewachsener Tiere schwankt zwischen 1 und 1,6 kg.

 

 

Adulte Dottertukane der Nominatform haben eine glänzende Körperoberseite, auch die Flügel, der Schwanz sowie die oberen Ohrdecken und die obere Halsseite sind schwarz. Die Oberschwanzdecken sind leuchtend rot, Kinn und Halsseiten sind weiß. Das Weiß geht in der Brustmitte zu einem leuchtenden Gelb bis Orange über. Die Federn auf der Vorderbrust haben eine schwarze Basis und enden in einem kräftigen Rot. Die Brustseiten, die Unterbrust, die Flanken und der Bauch sind schwarz, allerdings etwas weniger glänzend als auf der Körperoberseite. Die Unterschwanzdecken sind leuchtend rot.

 

In Südamerika lebende Tiere!!

Das Capybara oder „Wasserschwein“ (Hydrochoerus hydrochaeris) ist eine Säugetierart und das größte lebende Nagetier der Erde. Es bewohnt feuchte Regionen in Südamerika und zeigt im Körperbau und in seiner semiaquatischen (teilweise im Wasser stattfindenden) Lebensweise gewisse Ähnlichkeiten mit den Flusspferden, ist jedoch eng mit den Meerschweinchen verwandt. Körperbau und Fell Der Körper der Capybaras ist massiv und plump gebaut, einem stämmigen Rumpf stehen kurze Gliedmaßen gegenüber. Die Vorderbeine enden in vier und die Hinterbeine in drei Zehen, die jeweils radial angeordnet sind. Die hufähnlich verdickten Zehen sind durch kleine Schwimmhäute verbunden. Der Schwanz ist rückgebildet. Capybaras erreichen eine Kopf-Rumpf-Länge von 100 bis 130 Zentimetern und eine Schulterhöhe von 50 bis 60 Zentimetern, wobei die Weibchen etwas größer werden als die Männchen. Das Durchschnittsgewicht beträgt 50 Kilogramm bei Männchen und 61 Kilogramm bei Weibchen; die Gewichtsspanne kann aber zwischen 27 und 80 Kilogramm liegen. Das Fell ist lang und rau, stellenweise aber so dünn, dass die Haut durchscheint. Seine Färbung variiert von rotbraun bis grau an der Oberseite, die Unterseite ist gelblich-braun gefärbt. Manche Tiere haben schwarze Flecken im Gesicht, an der Außenseite der Gliedmaßen und am Rumpf. Die Länge der Haare beträgt 30 bis 120 Millimeter. Kopf und Zähne Der Schädel des Capybaras ähnelt bis auf die Maße stark dem der verwandten Meerschweinchen Detailansicht der Schneidezähne Capybaras haben einen auffallend breiten und massigen Kopf. Die Schnauze ist im Vergleich zu ihren nahen Verwandten vergrößert und abgerundet, die Nasenlöcher sind klein und stehen weit auseinander. Bei männlichen Tieren ist die Spitze der Schnauze unbehaart und mit einer auffälligen Duftdrüse versehen. Die Ohren sind klein und rund, die Augen seitlich angeordnet und ebenfalls klein. Wie bei vielen zum Teil im Wasser lebenden Tieren liegen Augen, Ohren und Nasenlöcher hoch oben am Kopf, sodass die Tiere, wenn sie atmen oder Ausschau halten, kaum aus dem Wasser ragen. Die Zahnformel der Tiere lautet 1-0-1-3, das bedeutet pro Kieferhälfte ein Schneidezahn, ein Prämolar und drei Molaren, insgesamt also 20 Zähne. Die weißen Schneidezähne sind mit einer Längsfurche versehen, sie sind wie bei allen Nagetieren vergrößert und zu wurzellosen Nagezähnen umgebildet, dahinter klafft eine als Diastema bezeichnete Lücke. Die Backenzähne sind ebenfalls wurzellos und komplex gebaut: sie bestehen aus herz- oder streifenförmigen Schmelzprismen, die durch Schichten von Zahnzement getrennt sind. Verbreitungsgebiet und Lebensraum Capybaras haben ein zweigeteiltes Verbreitungsgebiet. Der kleinere Teil liegt im östlichen Panama, dem nördlichen Kolumbien und dem nordwestlichen Venezuela. Der größere Teil umfasst nahezu ganz Südamerika östlich der Anden und reicht vom östlichen Venezuela und den Guyana-Staaten bis nach Uruguay und in das nordöstliche Argentinien. Entsprechend dem geteilten Verbreitungsgebiet werden zwei Unterarten unterschieden: Hydrochoerus hydrochaeris isthmius bewohnt den nordwestlichen Teil. Es ist etwas kleiner als Hydrochoerus hydrochaeris, das den größten Teil Südamerikas östlich der Anden besiedelt. Verbreitungsgebiet der Capybaras Die Habitate der Capybaras sind unterschiedlich, die Tiere stellen aber einige Ansprüche an ihren Lebensraum. Sie sind auf die Nähe von Seen, Tümpeln, Flüssen, Sumpfgebieten oder Mangrovenwäldern angewiesen. Außerdem benötigen sie festen Grund als Schlafplatz, idealerweise mit dichter Vegetation als Schutz. Zur Nahrungsaufnahme begeben sie sich gerne in grasbewachsene Savannengebiete. Die höchsten Populationsdichten erreichen sie in den ausgedehnten Feuchtgebieten Südamerikas wie dem Pantanal und der vom Otinoco durchflossenen Linangs- Region im Norden des Kontinents. Meist leben sie im Flachland, kommen aber auch in Gebieten bis zu 1300 Metern Seehöhe vor. Capybaras sind im Vergleich zu anderen südamerikanischen Arten gegenüber Veränderungen des Lebensraums durch Menschen relativ tolerant und können in gewissem Ausmaß auch in Gebieten überleben, die in Plantagen oder Viehweiden umgewandelt wurden.

In Südamerika lebende Tiere!! "Bunttukan "

Der Bunttukan (Ramphastos dicolorus) ist eine Vogelart aus der Familie der Tukane. Er kommt ausschließlich in Südamerika vor. Es werden keine Unterarten unterschieden. Er ist auf Grund seines Schnabels eindeutig als Tukan zu identifizieren und unterscheidet sich von anderen Tukanarten durch seinen überwiegend blassen, gelbgrünlichen Schnabel sowie eine überwiegend rote Körperunterseite. Die IUCN stuft den Bunttukan als ungefährdet (least concern) ein. Es liegen allerdings keine genauen Bestandsdaten vor, der Bunttukan gilt aber noch als verhältnismäßig häufig.

In Südamerika lebende Tiere!! "Chaco-Mäuse"

Die Chaco-Mäuse (Andalgalomys) sind eine in Südamerika lebende Nagetiergattung aus der Gruppe der Neuweltmäuse. Sie umfassen drei Arten. Diese Tiere erreichen eine Kopfrumpflänge von 8 bis 14 Zentimeter, der Schwanz ist 10 bis 14 Zentimeter lang. Das Gewicht beträgt 21 bis 35 Gramm. Ihr Fell ist an der Oberseite gelbbraun gefärbt und mit einzelnen schwarzen Haaren gesprenkelt, der Bauch und die Füße sind weiß. Die Ohren sind relativ groß und mit feinen Haaren versehen. Chaco-Mäuse bewohnen vorwiegend die Grasländer des Gran Chaco sowie andere trockene Habitate in Südost-Bolivien, West-Paraguay und Nord-Argentinien. Über ihre Lebensweise ist kaum etwas bekannt. Es werden drei Arten unterschieden: -Andalgalomys olrogi ist nur aus der Provinz Catamarca in Nordwestargentinien bekannt. Die Art ist laut IUCN gefährdet. -Andalgalomys pearsoni lebt in Südostbolivien und Westparaguay. -Andalgalomys roigi bewohnt das nordwestliche Argentinien. -Die Chaco-Mäuse sind eng mit den Tieren der Gattung Graomys verwandt und werden manchmal in diese Gattung eingeordnet. Die Nagetiere (Rodentia) sind eine Ordnung der Säugetiere (Mammalia). Mit etwa 2280 Arten stellen sie rund 42 % aller Säugetierspezies und sind somit die bei weitem artenreichste Ordnung dieser Gruppe.[1] Sie sind nahezu weltweit verbreitet und haben eine Vielzahl von verschiedenen Lebensräumen besiedelt. Nur sehr wenige Nagetiere sind als Kulturfolger oder Heimtiere verbreitet, jedoch prägen sie das Bild der gesamten Gruppe. Viele Arten sind hingegen kaum erforscht und haben ein sehr eingeschränktes Verbreitungsgebiet.

 

 

Der Zimtrote Schattenkolibri (Phaethornis pretrei),manchmal auch Planaltoeremit genannt, ist eine Vogelart aus der Familie der Kolibris (Trochilidae). Die Art hat ein großes Verbreitungsgebiet, das etwa 3.100.000 Quadratkilometer in den südamerikanischen Ländern Argentinien, Bolivien, Peru, Brasilien und Paraguay umfasst. Der Bestand wird von der IUCN als „nicht gefährdet“ (least concern) eingestuft.

Der Waldhund (Speothos venaticus) ist ein südamerikanischer Wildhund mit gedrungenem Körper und kurzen Beinen. Äußerlich hat er mehr Ähnlichkeit mit einem Marder als mit einem Hund. Das Verbreitungsgebiet umfasst die Nordhälfte Südamerikas östlich der Anden.

 

 

 

 

 

Es reicht von Panama über Kolumbien, Venezuela und Brasilienbis nach Paraguay. Waldhunde sind im größten Teil ihres Verbreitungsgebiets sehr selten; nur in Surinam sollen sie häufig vorkommen. Der Lebensraum sind Savannen, Waldränder und Galeriewälder. Waldhunde sind an das Wasser gebunden und kommen stets in der Nähe von Flüssen und Seen vor.

 

 

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